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Vor mir liegt nun das zweite Album der Münchener Gruppe JESTER'S TEARS. Die überwiegend ruhigen Songs der Formation sind schwer zu beschreiben, da im Vordergrund meistens das Schlagzeug und die Keyboards zu hören sind.

Die für Metal üblichen Gitarren, sind dagegen dezent im Hintergrund gehalten. Auf dem Infozettel der Plattenfirma steht, dass man die Band mit Gamma Ray, Fates Warning, Angra und Queensryche vergleicht. Ich finde den Vergleich mit den Bands gewagt, da bei denen melodischer Heavy Metal gespielt wird und die Gitarren doch viel mehr zu hören sind als auf dem mir vorliegenden Longplayer.
Die Band hat im Background Tina Frank singen, die berühmt geworden ist durch Hits von Oli P.. Als erfreuliche Ausnahme muss ich die Tracks "Speed Of Pain" und "Storm" nennen, die durchaus mit den o.g. Bands mithalten können.

Wenn man die Band schon mit anderen Bands vergleichen will, würden mir Bands einfallen wie die frühen Bon Jovi oder Bonfire usw. Wer also auf ruhige Musik steht, sollte hier durchaus zugreifen, da die Musik der fünf Münchener schön für die ruhige Momente im Leben ist. (Willy)

Anzahl der Songs: ?
Spielzeit: 63:52 min
Label: Headless Records

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